So nun sind wir auf der vorletzten Station in Wiesbaden. Als erstes ist uns aufgefallen das die Bäume nummeriert sind, warum auch immer... Aber es gibt noch eine Steigerung! In der Adolfsallee haben die Bäume Namen!
Hier ein Bild:

Fällt jemand was auf? Das ganze ist ein Streetart-Projekt (Name Your Tree).
Gestern hatten wir einen Auftritt mit Restrisiko. Nicht das wir ein Risiko scheuen und nur noch ein Restrisiko in Kauf nehmen. Nein die Wiesbadener Improgruppe hat den Namen Restrisiko... War ein schöner Auftritt und wir haben wieder den Regiekontest gespielt. Am Anfang sieht das Publikum 5 Szenen von 5 Regisseuren. Nach jeder Runde wählen die Zuschauer eine Szene raus und man sieht nur von einer Geschichte das Ende. Wie schon in Köln war es meine Geschichte die bis zum Ende gespielt wurde. Bin ich nun ein so guter Regisseur oder liegt es daran das ich in meiner Geschichte nicht mitspiele? Na das sollen andere entscheiden.... Michael als Billy Bean Schmidt hat als Erbsenbauer auf jeden Fall sein Glück gefunden. Wir haben auch einiges dazu gelernt! Auf die Frage wo Wiesbadener hingehen um jemand vom anderen Geschlecht kennen zu lernen kam sofort die Antwort Mainz! Aha! Strickende und mit Puppen spielende Hilfssheriffs mag man in Wiesbaden eher nicht! Und heilige Kühe sprechen nicht, singen dafür aber.... Michael hat vollen Körpereinsatz gezeigt und daher eine dicke Beule. Alles für die Kunst.... Als Therapie kauft er jetzt einen Bücherladen nach dem nächsten leer! Einkaufen ist eh so ein Thema auf der Tour. Wir sind überall auf der Suche nach Hüten, Tüchern und Material zum Maskenbau. Bastel- oder Secondhandgeschäfte, Ein-Euroläden oder Karnevalsbedarfshops sind nicht mehr sicher vor uns! Auch Stoffläden müssen vor uns zittern.... Ist schon schräg wie lange man sich in solchen Shops aufhalten kann und alles genau ansieht ob man es nicht irgendwie für Masken verwenden kann..... Und in den meisten Geschäften ist man nicht wirklich das typische Zielpublikum. Das Auto wird auf alle Fälle immer voller :-)
Heute machen wir uns einen ruhigen Tag bevor es weiter zum letzten Auftritt nach Essen geht.
Übrigens wohnen wir hier in Wiesbaden in einer riesigen Wohnung und wir überlegen schon ob wir nicht das Wohnzimmer zu Proben missbrauchen. Wir hatten uns ja schon in Köln in einen Probenraum eingemietet, aber der hatte den Charme eines Luftschutzbunkers. Das war dann eher kontraproduktiv.... Nur Michael hatte eine tolle Soloimpro und die spielte natürlich in einem Bunker!
So ich werde jetzt wieder etwas in meinem Buch lesen und dann mal weiter sehen was der Tag noch bringt.....
Hier ein Bild:

Fällt jemand was auf? Das ganze ist ein Streetart-Projekt (Name Your Tree).
Gestern hatten wir einen Auftritt mit Restrisiko. Nicht das wir ein Risiko scheuen und nur noch ein Restrisiko in Kauf nehmen. Nein die Wiesbadener Improgruppe hat den Namen Restrisiko... War ein schöner Auftritt und wir haben wieder den Regiekontest gespielt. Am Anfang sieht das Publikum 5 Szenen von 5 Regisseuren. Nach jeder Runde wählen die Zuschauer eine Szene raus und man sieht nur von einer Geschichte das Ende. Wie schon in Köln war es meine Geschichte die bis zum Ende gespielt wurde. Bin ich nun ein so guter Regisseur oder liegt es daran das ich in meiner Geschichte nicht mitspiele? Na das sollen andere entscheiden.... Michael als Billy Bean Schmidt hat als Erbsenbauer auf jeden Fall sein Glück gefunden. Wir haben auch einiges dazu gelernt! Auf die Frage wo Wiesbadener hingehen um jemand vom anderen Geschlecht kennen zu lernen kam sofort die Antwort Mainz! Aha! Strickende und mit Puppen spielende Hilfssheriffs mag man in Wiesbaden eher nicht! Und heilige Kühe sprechen nicht, singen dafür aber.... Michael hat vollen Körpereinsatz gezeigt und daher eine dicke Beule. Alles für die Kunst.... Als Therapie kauft er jetzt einen Bücherladen nach dem nächsten leer! Einkaufen ist eh so ein Thema auf der Tour. Wir sind überall auf der Suche nach Hüten, Tüchern und Material zum Maskenbau. Bastel- oder Secondhandgeschäfte, Ein-Euroläden oder Karnevalsbedarfshops sind nicht mehr sicher vor uns! Auch Stoffläden müssen vor uns zittern.... Ist schon schräg wie lange man sich in solchen Shops aufhalten kann und alles genau ansieht ob man es nicht irgendwie für Masken verwenden kann..... Und in den meisten Geschäften ist man nicht wirklich das typische Zielpublikum. Das Auto wird auf alle Fälle immer voller :-)
Heute machen wir uns einen ruhigen Tag bevor es weiter zum letzten Auftritt nach Essen geht.
Übrigens wohnen wir hier in Wiesbaden in einer riesigen Wohnung und wir überlegen schon ob wir nicht das Wohnzimmer zu Proben missbrauchen. Wir hatten uns ja schon in Köln in einen Probenraum eingemietet, aber der hatte den Charme eines Luftschutzbunkers. Das war dann eher kontraproduktiv.... Nur Michael hatte eine tolle Soloimpro und die spielte natürlich in einem Bunker!
So ich werde jetzt wieder etwas in meinem Buch lesen und dann mal weiter sehen was der Tag noch bringt.....







